BRIDGE LERNEN - Ein Buch zum Selbststudium in zwei Bänden

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Art.Nr.: DB-320

BRIDGE LERNEN 2. Auflage
Ein Buch zum Selbststudium in zwei Bänden
von Sigrid Battmer und
Dr. Karl-Heinz Kaiser
ISBN 978-3-935485-45-6

"Bridge lernen" ist ein Lehrbuch, mit dessen Hilfe Sie ohne Vorkenntnisse zum kompletten Bridgespieler werden können. Als Bietsystem erlernen Sie FORUM D 2012, das offizielle Bietsystem des Deutschen Bridge-Verbandes. Inhaltlich deckt das Buch den Lehrstoff der fünf DBV-Einsteiger-Kurse ab: Minibridge, Reizung A Reizung B, Alleinspiel und Gegenspiel.

Auf über 500 Seiten wird Ihnen anhand vieler Beispiele etwas ermöglicht, was man bis jetzt für unmöglich hielt: Bridge-Unterricht im Selbststudium! Ohne Lehrer, ohne Zeitdruck, ohne irritierende Zwischenfragen anderer - und das wann und wo Sie wollen!

Auch als schon fertiger Bridgespieler oder engagierter Übungsleiter sollten Sie sich freuen, ein Nachschlagewerk geboten zu bekommen, das Antworten auf (fast) alle Bridgefragen liefert und daher in Ihrer FORUM D-Bibliothek nicht fehlen sollte.

 

In der zweiten Auflage wurde die Aufteilung des Buches in zwei gleichstarke Bände geändert, die Lösungen zu den Aufgaben sind jetzt im jeweiligen Band enthalten.

Inhaltsverzeichnis

Kapitel I
REIZUNG I: Basis
A - Einstieg
1. Bevor es los geht...
2. Einstieg in die Spielregeln
3. Die Stiche
4. Das erste Spiel - wir machen Stiche
5. Die Figurenpunkte
6. Kurzversion zum schnellen Spielen mit vereinfachter Reizung (nur SA-Kontrakte)
7. Der erste Kontrakt in Sans-Atout
8. Gegenspielüberlegungen - Ausspiel gegen SA
9. Das Finden eines Fits
10. Die Verteilungspunkte
11. Kurzversion zum schnellen Spielen mit vereinfachter Reizung (erweit. Version m. Trumpf)
12. Das erste Trumpfspiel
13. Die Längenpunkte


B - Bridge als Wettkampfspiel
1. Die Stichpunkte
2. Die Abrechnung
3. Kontra und Rekontra
4. Kontraktentscheidung
5. Kompetitives Bridge mit vereinfachter Reizung unter Berücksichtigung der Anschrift
6. Opfergebote auf Vollspielebene
C - Der technische Ablauf der regulären Reizung
SPIELTECHNIK I: Alleinspiel
A - Die Sofortstiche und das Hochspielen von Stichen
B - Das Vermeiden von Blockaden

Kapitel II
REIZUNG II: Grundlagen
A - Verschiedene Blatt-Typen
B - Das Bietsystem
C - Notwendige Festlegungen
D - Die Eröffnungen
E - Die Antworten
1. Die Hebungen der 1SA-Eröffnung
2. Die Hebungen der 2SA-Eröffnung

SPIELTECHNIK II: Alleinspiel
A - Zusätzliche Stiche durch den Schnitt
1. Der einfache Schnitt
2. Der wiederholte Schnitt
3. Schnitt durch Vorlegen einer Figur
4. Der Expass
5. Der Doppelschnitt
B - Der Spielplan im Farbspiel
C - Schnapper in der kurzen Hand

Kapitel III
REIZUNG III: Die Oberfarb-Eröffnungen
A - Antworten auf eine Oberfarb-Eröffnung
1. Hebungen
2. Ohne Fit - Die Antwortmöglichkeiten
Die Antworten mit 6 - 10
Die Antworten 2SA und 3SA
Die Farb-Antworten auf der 2er-Stufe
Der Farbwechsel im Sprung
3. Die Antwort-Prioritäten
4. Übersicht: Antwortmöglichkeiten nach Punktzonen gegliedert
B - Wiedergebote des Eröffners und die Folgereizung
1. Wiedergebote nach Hebungen
2. Wiedergebote nach SA-Antworten
Weiterreizung nach 3SA-Antwort
Weiterreizung nach 2SA-Antwort
Weiterreizung nach 1SA-Antwort
3. Wiedergebote nach Antwort 1;
Hebung
SA-Gebote
Wiederholung Eröffnungsfarbe
Neue Farbe
4. Wiedergebote nach Antwort 2 in neuer Farbe (2>, 2], 2\)
Der Eröffner hat Fit zur Farbe des Antwortenden
Der Eröffner ist gleichmäßig verteilt
Der Eröffner hat einen Einfärber
Der Eröffner hat einen Zweifärber
Nichtforcierende Wiedergebote des Antwortenden

Spieltechnik III: Gegen- und Alleinspiel
A - Schnapper im Gegenspiel
B - Abwerfen von Verlierern auf Gewinner
C - Hochspielen einer Farbe mit Hilfe von Trümpfen

Kapitel IV
Reizung IV: Die Unterfarb-Eröffnungen
A - Wahl der Eröffnungsfarbe
B - Antworten auf eine Unterfarb-Eröffnung
1. Die Oberfarb-Antworten auf der 1er-Stufe
2. Die SA-Antworten
3. Die Unterfarbhebungen
4. Antwort in anderer Unterfarbe
5. Sprung in neuer Farbe
6. Übersicht der Antworten und Prioritäten
C - Wiedergebote des Eröffners und die Folgereizung
1. Wiedergebote nach Oberfarb-Antwort auf der 1er-Stufe
Die Problematik des teuren Zweifärbers
Besondere Wiedergebote des Antwortenden
2. Wiedergebote nach sonstigen Antworten
Wiedergebote nach Hebungen
Wiedergebote nach Antwort in anderer Unterfarbe

Spieltechnik IV: Alleinspiel
A - Spielplan in Sans-Atout
B - Kommunikation
1. Unterbrechung der Kommunikation beim Gegner (Ducken)
2. Übergänge
3. Blanko-Coup

Kapitel V
Reizung V: Die Farbgegenreizung
A - Grundsätzliches zur Gegenreizung
B - Farbgegenreizung auf der 1er-Stufe
1. Die erste Gegenreizung
2. Antworten auf 1er-Stufen-Gegenreizung
Mit Fit
Ohne Fit
C - Farbgegenreizung mit 2 in Unterfarbe
1. Die erste Gegenreizung
2. Antworten auf Gegenreizung 2 in Unterfarbe
D - Farbgegenreizung mit 2\
1. Die erste Gegenreizung
2. Antworten auf Gegenreizung 2\
Mit Fit
Ohne Fit
E - Farbgegenreizung im Sprung

Spieltechnik V: Gegenspiel
A - Ausspiel gegen SA-Kontrakte
1. Welche Karte in der gewählten Farbe ausspielen?
2. Welche Farbe ausspielen?
3. Empfehlung fürs Weiterspiel
Sherlock Holmes spielen
B - Ausspiel gegen Farbkontrakte
1. Welche Karte in der gewählten Farbe ausspielen?
2. Welche Farbe ausspielen?
Aktiv Figurenstiche entwickeln
Schnapper erzielen
Schnapper des Alleinspielers zu verhindern
Alleinspieler in Trumpf kürzen
Neutrales Ausspiel: Keine Hilfe für den Alleinspieler bei der Entwicklung von Stichen!
Was sind generell attraktive und was sind eher schlechte Ausspiele?
3. Erkenntnisgewinn des 2. Gegenspielers
C - Spiel in 3. Hand
1. Warum 3. Hand hoch?
2. Was von gleichwertigen Karten spielen?
3. Wann nicht hoch einsteigen?

Kapitel VI
REIZUNG VI: Informationskontra
A - Wesen und Anwendung des Informationskontras
B - Antworten auf ein Informationskontra
1. Der Partner des Eröffners hat gepasst
2. Der Partner des Eröffners hat gereizt
C - Das Wiedergebot des Kontrierenden

SPIELTECHNIK VI: Alleinspiel
A - Der Wettlauf im SA-Spiel
B - Der gefährliche Gegenspieler
1. Spielplan mit "anderthalb" Stoppern
2. Die zu wählende Richtung beim Hochspielen einer Farbe
3. Die Wahl zwischen 2 hochzuspielenden Farben


Kapitel VII
REIZUNG VII: Die Fitfindung nach einer 1SA- oder 2SA-Eröffnung
A - Die Stayman-Konvention nach der 1SA-Eröffnung
1. Funktionsweise
2. Stayman mit 5-4 in Oberfarben
3. Andere starke Wiedergebote nach Stayman
B - Oberfarb-Transfer nach der 1SA-Eröffnung
1. Oberfarb-Transfer mit einem schwachen Blatt
2. Die Entwicklung der Reizung durch den Antwortenden
3. Der Antwortende hat einen Oberfarb-Unterfarb-Zweifärber
4. Der Antwortende hat einen Oberfarb-Zweifärber ab 5-5
5. Transfer im Sprung ausführen
6. Der Gegner kontriert die künstliche Transfer-Reizung
C - Antworten auf der 3er-Stufe nach der 1SA-Eröffnung
D - Die Folgereizung nach der 2SA-Eröffnung
E - Nach 1SA-Eröffnung und Gegenreizung in 2.Hand

SPIELTECHNIK VII: Gegenspiel
Abwürfe

Kapitel VIII
REIZUNG VIII: Die 1SA-Gegenreizung
A - Die 1SA-Gegenreizung
B - Antworten auf die 1SA-Gegenreizung
C - Spieler Nr. 3 reizt

SPIELTECHNIK VIII: Alleinspiel
A - Die Farbbehandlungen bei eigenem Stichausspiel
1. Schneiden oder Schlagen?
2. Eine Gabel möglichst lange intakt halten
B - Die Farbbehandlungen im 1. Stich
C - Möglichst wenig verraten


Kapitel IX
REIZUNG IX: Die schwachen 2er-Eröffnungen 2\/2;
A - Die Eröffnung
B - Die Weiterreizung nach der Eröffnung 2\/2;
1. Mit Fit: Konstruktive Reizung
2. Mit Fit: Destruktive Reizung
3. Ohne Fit mit starken Händen
C - Reizung gegen schwache 2er-Eröffnungen

SPIELTECHNIK IX: Gegenspiel
A - Markierung beim Bedienen
B - Markierung im freien Abwurf

Kapitel X
REIZUNG X: Die starken 2er-Eröffnungen 2>/2]
A - Eröffnung 2>
1. Bedingungen für die 2>-Eröffnung
2. Weiterreizung mit Blatt-Typ 1 "Gleichmäßige Verteilung"
3. Weiterreizung mit Blatt-Typ 2 "Lange Oberfarbe"
4. Weiterreizung mit Blatt-Typ 3 "Unterfarb-Einfärber"
5. Weiterreizung mit Blatt-Typ 4 "Oberfarb-Zweifärber (5-5)"
B - Eröffnung 2]
1. Bedingungen für die 2]-Eröffnung
2. Antworten auf 2]
3. Weiterreizung

SPIELTECHNIK X: Alleinspiel
Karten auszählen
A - Platzierung von Figuren
1. Informationen aus der Reizung
2. Informationen aus dem 1. Ausspiel
3. Informationen aus dem weiteren Gegenspiel
B - Auszählung der Kartenverteilung

Kapitel XI
REIZUNG XI: Die Sperreröffnungen
A - Eröffnung mit 3>/3]
B - Eröffnung mit 3\/3;
C - Eröffnung mit 3SA
D - Eröffnung mit 4>/4]
E - Eröffnung mit 4\/4;
F - Eröffnung mit 5>/5]

SPIELTECHNIK XI: Gegenspiel
Spiel in 2. Hand
A - Alleinspieler spielt eine kleine Karte
B - Alleinspieler legt eine Figur vor

Kapitel XII
REIZUNG XII: Die Wettbewerbsreizung
A - Nach Farbreizung des Gegners
1. Natürliche Gebote
2. Der Überruf
3. Das Negativkontra
4. Passen
B - Nach Informationskontra des Gegners
1. Natürliche Gebote
2. Rekontra
C - Nach 1SA des Gegners

SPIELTECHNIK XII: Alleinspiel
Schnapper in der kurzen Hand - Fortsetzung
A - Vorbereitung des Schnappens
B - Vorsichtsmaßnahmen
C - Spielplan im 4-4 Fit

Kapitel XIII
REIZUNG XIII: Die Schlemmreizung
SPIELTECHNIK XIII: Gegenspiel
Das Nachspiel
A - Welche Karte nachspielen?
1. Nachspiel in bereits gespielter Farbe
2. Nachspiel in neuer Farbe
3. Nachspiel zum Schnappen
B - Welche Farbe nachspielen?
Plädoyer für das Turnierbridge

Anhang
A - Stichwortverzeichnis
B - FORUM D 2012 Kurzbeschreibung
C - Zur Verwendung des Computerprogramms "Q-plus Bridge - Lehrbuchedition"
als Begleitung zu diesem Lehrbuch
D - Blattbewertung bei starken Einfärbern und Zweifärbern

 

BRIDGE LERNEN 2. Auflage
Ein Buch zum Selbststudium in zwei Bänden
von Sigrid Battmer und
Dr. Karl-Heinz Kaiser
ISBN 978-3-935485-45-6

"Bridge lernen" ist ein Lehrbuch, mit dessen Hilfe Sie ohne Vorkenntnisse zum kompletten Bridgespieler werden können. Als Bietsystem erlernen Sie FORUM D 2012, das offizielle Bietsystem des Deutschen Bridge-Verbandes. Inhaltlich deckt das Buch den Lehrstoff der fünf DBV-Einsteiger-Kurse ab: Minibridge, Reizung A Reizung B, Alleinspiel und Gegenspiel.

Auf über 500 Seiten wird Ihnen anhand vieler Beispiele etwas ermöglicht, was man bis jetzt für unmöglich hielt: Bridge-Unterricht im Selbststudium! Ohne Lehrer, ohne Zeitdruck, ohne irritierende Zwischenfragen anderer - und das wann und wo Sie wollen!

Auch als schon fertiger Bridgespieler oder engagierter Übungsleiter sollten Sie sich freuen, ein Nachschlagewerk geboten zu bekommen, das Antworten auf (fast) alle Bridgefragen liefert und daher in Ihrer FORUM D-Bibliothek nicht fehlen sollte.

 

In der zweiten Auflage wurde die Aufteilung des Buches in zwei gleichstarke Bände geändert, die Lösungen zu den Aufgaben sind jetzt im jeweiligen Band enthalten.

Inhaltsverzeichnis

Kapitel I
REIZUNG I: Basis
A - Einstieg
1. Bevor es los geht...
2. Einstieg in die Spielregeln
3. Die Stiche
4. Das erste Spiel - wir machen Stiche
5. Die Figurenpunkte
6. Kurzversion zum schnellen Spielen mit vereinfachter Reizung (nur SA-Kontrakte)
7. Der erste Kontrakt in Sans-Atout
8. Gegenspielüberlegungen - Ausspiel gegen SA
9. Das Finden eines Fits
10. Die Verteilungspunkte
11. Kurzversion zum schnellen Spielen mit vereinfachter Reizung (erweit. Version m. Trumpf)
12. Das erste Trumpfspiel
13. Die Längenpunkte


B - Bridge als Wettkampfspiel
1. Die Stichpunkte
2. Die Abrechnung
3. Kontra und Rekontra
4. Kontraktentscheidung
5. Kompetitives Bridge mit vereinfachter Reizung unter Berücksichtigung der Anschrift
6. Opfergebote auf Vollspielebene
C - Der technische Ablauf der regulären Reizung
SPIELTECHNIK I: Alleinspiel
A - Die Sofortstiche und das Hochspielen von Stichen
B - Das Vermeiden von Blockaden

Kapitel II
REIZUNG II: Grundlagen
A - Verschiedene Blatt-Typen
B - Das Bietsystem
C - Notwendige Festlegungen
D - Die Eröffnungen
E - Die Antworten
1. Die Hebungen der 1SA-Eröffnung
2. Die Hebungen der 2SA-Eröffnung

SPIELTECHNIK II: Alleinspiel
A - Zusätzliche Stiche durch den Schnitt
1. Der einfache Schnitt
2. Der wiederholte Schnitt
3. Schnitt durch Vorlegen einer Figur
4. Der Expass
5. Der Doppelschnitt
B - Der Spielplan im Farbspiel
C - Schnapper in der kurzen Hand

Kapitel III
REIZUNG III: Die Oberfarb-Eröffnungen
A - Antworten auf eine Oberfarb-Eröffnung
1. Hebungen
2. Ohne Fit - Die Antwortmöglichkeiten
Die Antworten mit 6 - 10
Die Antworten 2SA und 3SA
Die Farb-Antworten auf der 2er-Stufe
Der Farbwechsel im Sprung
3. Die Antwort-Prioritäten
4. Übersicht: Antwortmöglichkeiten nach Punktzonen gegliedert
B - Wiedergebote des Eröffners und die Folgereizung
1. Wiedergebote nach Hebungen
2. Wiedergebote nach SA-Antworten
Weiterreizung nach 3SA-Antwort
Weiterreizung nach 2SA-Antwort
Weiterreizung nach 1SA-Antwort
3. Wiedergebote nach Antwort 1;
Hebung
SA-Gebote
Wiederholung Eröffnungsfarbe
Neue Farbe
4. Wiedergebote nach Antwort 2 in neuer Farbe (2>, 2], 2\)
Der Eröffner hat Fit zur Farbe des Antwortenden
Der Eröffner ist gleichmäßig verteilt
Der Eröffner hat einen Einfärber
Der Eröffner hat einen Zweifärber
Nichtforcierende Wiedergebote des Antwortenden

Spieltechnik III: Gegen- und Alleinspiel
A - Schnapper im Gegenspiel
B - Abwerfen von Verlierern auf Gewinner
C - Hochspielen einer Farbe mit Hilfe von Trümpfen

Kapitel IV
Reizung IV: Die Unterfarb-Eröffnungen
A - Wahl der Eröffnungsfarbe
B - Antworten auf eine Unterfarb-Eröffnung
1. Die Oberfarb-Antworten auf der 1er-Stufe
2. Die SA-Antworten
3. Die Unterfarbhebungen
4. Antwort in anderer Unterfarbe
5. Sprung in neuer Farbe
6. Übersicht der Antworten und Prioritäten
C - Wiedergebote des Eröffners und die Folgereizung
1. Wiedergebote nach Oberfarb-Antwort auf der 1er-Stufe
Die Problematik des teuren Zweifärbers
Besondere Wiedergebote des Antwortenden
2. Wiedergebote nach sonstigen Antworten
Wiedergebote nach Hebungen
Wiedergebote nach Antwort in anderer Unterfarbe

Spieltechnik IV: Alleinspiel
A - Spielplan in Sans-Atout
B - Kommunikation
1. Unterbrechung der Kommunikation beim Gegner (Ducken)
2. Übergänge
3. Blanko-Coup

Kapitel V
Reizung V: Die Farbgegenreizung
A - Grundsätzliches zur Gegenreizung
B - Farbgegenreizung auf der 1er-Stufe
1. Die erste Gegenreizung
2. Antworten auf 1er-Stufen-Gegenreizung
Mit Fit
Ohne Fit
C - Farbgegenreizung mit 2 in Unterfarbe
1. Die erste Gegenreizung
2. Antworten auf Gegenreizung 2 in Unterfarbe
D - Farbgegenreizung mit 2\
1. Die erste Gegenreizung
2. Antworten auf Gegenreizung 2\
Mit Fit
Ohne Fit
E - Farbgegenreizung im Sprung

Spieltechnik V: Gegenspiel
A - Ausspiel gegen SA-Kontrakte
1. Welche Karte in der gewählten Farbe ausspielen?
2. Welche Farbe ausspielen?
3. Empfehlung fürs Weiterspiel
Sherlock Holmes spielen
B - Ausspiel gegen Farbkontrakte
1. Welche Karte in der gewählten Farbe ausspielen?
2. Welche Farbe ausspielen?
Aktiv Figurenstiche entwickeln
Schnapper erzielen
Schnapper des Alleinspielers zu verhindern
Alleinspieler in Trumpf kürzen
Neutrales Ausspiel: Keine Hilfe für den Alleinspieler bei der Entwicklung von Stichen!
Was sind generell attraktive und was sind eher schlechte Ausspiele?
3. Erkenntnisgewinn des 2. Gegenspielers
C - Spiel in 3. Hand
1. Warum 3. Hand hoch?
2. Was von gleichwertigen Karten spielen?
3. Wann nicht hoch einsteigen?

Kapitel VI
REIZUNG VI: Informationskontra
A - Wesen und Anwendung des Informationskontras
B - Antworten auf ein Informationskontra
1. Der Partner des Eröffners hat gepasst
2. Der Partner des Eröffners hat gereizt
C - Das Wiedergebot des Kontrierenden

SPIELTECHNIK VI: Alleinspiel
A - Der Wettlauf im SA-Spiel
B - Der gefährliche Gegenspieler
1. Spielplan mit "anderthalb" Stoppern
2. Die zu wählende Richtung beim Hochspielen einer Farbe
3. Die Wahl zwischen 2 hochzuspielenden Farben


Kapitel VII
REIZUNG VII: Die Fitfindung nach einer 1SA- oder 2SA-Eröffnung
A - Die Stayman-Konvention nach der 1SA-Eröffnung
1. Funktionsweise
2. Stayman mit 5-4 in Oberfarben
3. Andere starke Wiedergebote nach Stayman
B - Oberfarb-Transfer nach der 1SA-Eröffnung
1. Oberfarb-Transfer mit einem schwachen Blatt
2. Die Entwicklung der Reizung durch den Antwortenden
3. Der Antwortende hat einen Oberfarb-Unterfarb-Zweifärber
4. Der Antwortende hat einen Oberfarb-Zweifärber ab 5-5
5. Transfer im Sprung ausführen
6. Der Gegner kontriert die künstliche Transfer-Reizung
C - Antworten auf der 3er-Stufe nach der 1SA-Eröffnung
D - Die Folgereizung nach der 2SA-Eröffnung
E - Nach 1SA-Eröffnung und Gegenreizung in 2.Hand

SPIELTECHNIK VII: Gegenspiel
Abwürfe

Kapitel VIII
REIZUNG VIII: Die 1SA-Gegenreizung
A - Die 1SA-Gegenreizung
B - Antworten auf die 1SA-Gegenreizung
C - Spieler Nr. 3 reizt

SPIELTECHNIK VIII: Alleinspiel
A - Die Farbbehandlungen bei eigenem Stichausspiel
1. Schneiden oder Schlagen?
2. Eine Gabel möglichst lange intakt halten
B - Die Farbbehandlungen im 1. Stich
C - Möglichst wenig verraten


Kapitel IX
REIZUNG IX: Die schwachen 2er-Eröffnungen 2\/2;
A - Die Eröffnung
B - Die Weiterreizung nach der Eröffnung 2\/2;
1. Mit Fit: Konstruktive Reizung
2. Mit Fit: Destruktive Reizung
3. Ohne Fit mit starken Händen
C - Reizung gegen schwache 2er-Eröffnungen

SPIELTECHNIK IX: Gegenspiel
A - Markierung beim Bedienen
B - Markierung im freien Abwurf

Kapitel X
REIZUNG X: Die starken 2er-Eröffnungen 2>/2]
A - Eröffnung 2>
1. Bedingungen für die 2>-Eröffnung
2. Weiterreizung mit Blatt-Typ 1 "Gleichmäßige Verteilung"
3. Weiterreizung mit Blatt-Typ 2 "Lange Oberfarbe"
4. Weiterreizung mit Blatt-Typ 3 "Unterfarb-Einfärber"
5. Weiterreizung mit Blatt-Typ 4 "Oberfarb-Zweifärber (5-5)"
B - Eröffnung 2]
1. Bedingungen für die 2]-Eröffnung
2. Antworten auf 2]
3. Weiterreizung

SPIELTECHNIK X: Alleinspiel
Karten auszählen
A - Platzierung von Figuren
1. Informationen aus der Reizung
2. Informationen aus dem 1. Ausspiel
3. Informationen aus dem weiteren Gegenspiel
B - Auszählung der Kartenverteilung

Kapitel XI
REIZUNG XI: Die Sperreröffnungen
A - Eröffnung mit 3>/3]
B - Eröffnung mit 3\/3;
C - Eröffnung mit 3SA
D - Eröffnung mit 4>/4]
E - Eröffnung mit 4\/4;
F - Eröffnung mit 5>/5]

SPIELTECHNIK XI: Gegenspiel
Spiel in 2. Hand
A - Alleinspieler spielt eine kleine Karte
B - Alleinspieler legt eine Figur vor

Kapitel XII
REIZUNG XII: Die Wettbewerbsreizung
A - Nach Farbreizung des Gegners
1. Natürliche Gebote
2. Der Überruf
3. Das Negativkontra
4. Passen
B - Nach Informationskontra des Gegners
1. Natürliche Gebote
2. Rekontra
C - Nach 1SA des Gegners

SPIELTECHNIK XII: Alleinspiel
Schnapper in der kurzen Hand - Fortsetzung
A - Vorbereitung des Schnappens
B - Vorsichtsmaßnahmen
C - Spielplan im 4-4 Fit

Kapitel XIII
REIZUNG XIII: Die Schlemmreizung
SPIELTECHNIK XIII: Gegenspiel
Das Nachspiel
A - Welche Karte nachspielen?
1. Nachspiel in bereits gespielter Farbe
2. Nachspiel in neuer Farbe
3. Nachspiel zum Schnappen
B - Welche Farbe nachspielen?
Plädoyer für das Turnierbridge

Anhang
A - Stichwortverzeichnis
B - FORUM D 2012 Kurzbeschreibung
C - Zur Verwendung des Computerprogramms "Q-plus Bridge - Lehrbuchedition"
als Begleitung zu diesem Lehrbuch
D - Blattbewertung bei starken Einfärbern und Zweifärbern

 

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